Schwerbehinderte und Schwerbehindertenvertretung (SBV)

Die Rechte von schwerbehinderten Bewerbern und der Schwerbehindertenvertretung (SBV) in Bewerbungsverfahren

Die Schwerbehindertenvertretung (SBV) soll die Eingliederung schwerbehinderter Menschen in Unternehmen sowie in Behörden und Institutionen fördern. Die Aufgaben der SBV sind im Neunten Buch Sozialgesetzbuch – kurz SGB IX – definiert. Zusätzliche Regeln für die Zusammenarbeit mit dem Betriebs- oder Personalrat finden sich im Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG), dem Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) und den Personalvertretungsgesetzen der Länder. Bereits im Bewerbungsverfahren ist die Schwerbehindertenvertretung zu beteiligen. Professionelle Bewerbermanagementsoftware – wie JOBquick – erleichtert allen Beteiligten die Zusammenarbeit erheblich.

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Bestenauslese im öffentlichen Dienst

Die Bestenauslese im öffentlichen Dienst stellt hohe Anforderungen an die Software für E-Recruiting und Bewerbermanagement

Das in Artikel 33 Absatz 2 Grundgesetz (GG) für den öffentlichen Dienst verankerte Prinzip der sogenannten Bestenauslese gibt verbindliche Kriterien für Personal-Auswahlentscheidungen vor. Punkte, die im Recruiting-Prozess zu beachten sind, werden maßgeblich durch die ständige Rechtsprechung definiert. Die Personalentscheider müssen prognostizieren, welche Bewerber die Aufgaben einer Stelle am besten erledigen können. Nicht weniger wichtig ist es, die Bestgeeigneten sicher und unangreifbar, also gerichtsfest, auszuwählen. Mit der richtigen Software für’s Bewerbermanagement geht das praktisch automatisch.

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Wie ein Ei dem anderen

Mobile Recruiting – „Hääh, mobile was?“ – Personaler verschenken Chancen im Recruiting Zeit und Geld zu sparen!

Es ist paradox: Ein Leben ohne Smartphone ist für uns schon lange nicht vorstellbar. 78% aller Deutschen nutzen ein „Mobiltelefon mit erweitertem Funktionsumfang und umfangreicheren Computer-Funktionalitäten“, wie die Definition von Smartphone lautet. Soweit zum Alltag. Im Recruiting sind diese ganz und gar nicht neuen Rahmenbedingungen offenbar noch nicht angekommen. Die meisten Karrierewebsites sind nicht mobiltauglich und Stellenanzeigen als PDF-Datei sind nur eingeschränkt mobiltauglich. Gleiches gilt für viele Bewerbungsformulare. Erfahren Sie jetzt, wie Sie ganz einfach fit werden für Mobile Recruiting.

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Wie ein Ei dem anderen

Sind Kopien von Fachkräften bald gefragter als Originale?

In jeder Online-Stellenbörse finden Sie Stellenausschreibungen mit Titeln wie "Kopie von Industriemechaniker", "Altenpfleger (Kopie)" oder "Gabelstaplerfahrer (m/w) (Kopie)". Keine Branche und kein Berufszweig bleiben von der Suche nach Kopien verschont. Pablo Picasso hat einmal gesagt, dass es unter den Menschen viel mehr Kopien als Originale gäbe. Ist das der Grund, warum mehr als 16.000 Recruiter hinter Kopien herjagen? Und was hat das Ganze mit Software fürs Bewerbermanagement zu tun?

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