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		<title>Bewerbermagnet. Das Buch.</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 15:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Haitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewerbermagnet. Und Fachkräftemangel gibt es nur noch bei Ihrer Konkurrenz. Jetzt wird das Geheimnis gelüftet, wie Firmen die Attraktivität ihres Unternehmens – auch abseits von finanziellen Anreizen – nachhaltig erhöhen. Im Buch &#8220;Bewerbermagnet&#8221; finden Sie 365 inspirierende Ideen, wie Unternehmen qualifizierte, motivierte und passende Top-Bewerber geradezu magnetisch anziehen. Die Ideen bringen frischen Wind ins Personalmarketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #ff0000;">Bewerbermagnet. Und Fachkräftemangel gibt es nur noch bei Ihrer Konkurrenz.</span></h1>
<p><div id="attachment_556" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://www.jobquick.com/wp-content/uploads/2011/09/Haitzer_Bewerbermagnet.jpg"><img class="size-medium wp-image-556  " title="Bewerbermagnet. Das Buch. Von Axel Haitzer." src="http://www.jobquick.com/wp-content/uploads/2011/09/Haitzer_Bewerbermagnet-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Axel Haitzer, der Autor von Bewerbermagnet</p></div></p>
<p>Jetzt wird das Geheimnis gelüftet, wie Firmen die Attraktivität ihres Unternehmens – auch abseits von finanziellen Anreizen – nachhaltig erhöhen.</p>
<p>Im Buch &#8220;Bewerbermagnet&#8221; finden Sie 365 inspirierende Ideen, wie Unternehmen qualifizierte, motivierte und passende Top-Bewerber geradezu magnetisch anziehen. Die Ideen bringen frischen Wind ins Personalmarketing und beflügeln das Employer Branding, also den Aufbau der Arbeitgebermarke.</p>
<p>Klaus Kobjoll, sicher einer der erfolgreichsten Hoteliers Deutschlands, Trainer und Bestsellerautor sagt über das Buch: <em><strong>„Im Wettstreit um motivierte Fachkräfte haben die bisherigen Denk- und Verfahrensweisen ausgedient. Sie lesen im Buch Bewerbermagnet, was Top-Bewerber heute erwarten und was sie verblüfft. Eine Pflichtlektüre für Unternehmer und Personalentscheider.“</strong></em></p>
<p>Professor Armin Trost, einer der führenden Köpfe des deutschen Personalwesens, ist sich sicher: <strong><em>„Hier finden Sie Ideen, die in keinem Lehrbuch stehen.“</em></strong>  und Marc-Stefan Brodbeck, der Leiter Recruiting bei der Telekom AG sagt: <strong><em>„Unglaublich viele spannende Ideen, die wir bei zukünftigen Konzepten in die Waagschale werfen werden.“</em></strong></p>
<p>Open Innovation, also die aktive Beteiligung vieler externer Wissensträger und Ideengeber am Innovationsprozess, hat diese inspirierende Ideenvielfalt ermöglicht. Die Lösungen wurden über das Internet in einem Ideenwettbewerb gesammelt.</p>
<p>Ein 12-köpfiges Expertengremium hat aus 1.207 Ideen die lesenswertesten für Sie ausgewählt. In der „Jury“ waren Personalmarketingexperten genauso vertreten wie Unternehmer, Journalisten, Autoren, Karriereberater, Experten für die Gestaltung von Services und Dienstleistungen sowie Glücksforscher. Viele decken gleich mehrere Kategorien ab. Alle sind auf jeden Fall Vor- und Querdenker.</p>
<p>Fachkräftemangel gibt es ab sofort nur noch bei Ihrer Konkurrenz. Dieses Buch beinhaltet enormes Innovationspotenzial und hilft Ihnen, den Wettbewerb um die besten Talente zu gewinnen. Können Sie es sich leisten, dieses Buch nicht zu lesen?</p>
<p>Weitere Informationen zum finden Sie auf der Website <a href="http://www.Bewerbermagnet.com" target="_blank">www.Bewerbermagnet.com</a> &#8211; dort können Sie &#8220;Bewerbermagnet&#8221; auch bequem <a href="http://bewerbermagnet.com/bestellen.html" target="_blank">online bestellen</a>.</p>
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		<title>Fachkräftemangel? Ein Märchen!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 17:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[[the_header]Aktuell klagen viele Unternehmen, Verbände und nicht wenige Politiker über fehlende Fachkräfte. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin bezweifelt dies. Die Umfrage belegt, dass der Bedarf an Fachkräften noch beherrschbar ist und allenfalls langfristig Fachkräfte knapp werden könnten.[the_link]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2 style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;">Gibt es überhaupt einen Fachkräftemangel? Ein modernes Märchen.</span></h2>
<p style="text-align: left;">Aktuell klagen viele Unternehmen, Verbände und nicht wenige Politiker über fehlende Fachkräfte. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin bezweifelt dies. Die Umfrage belegt, dass der Bedarf an Fachkräften noch beherrschbar ist und allenfalls langfristig Fachkräfte knapp werden könnten.</p>
<p style="text-align: left;">Sicher haben die Klagelieder in dem einen oder anderen Fall mit Imagepflege zu tun, wenn Unternehmen den Fachkräftemangel ausrufen. Ein angeblich dringender Personalbedarf macht im Markt mächtig Eindruck. Und der eine oder andere Unternehmens- und Branchenverband glaubt daran, mehr junge Menschen für ein entsprechendes Studium oder eine Ausbildung motivieren zu können.</p>
<p style="text-align: left;">Einen Fachkräftemangel gibt es genauso wenig, wie es einen Kundenmangel gibt. Jeder, der attraktive Produkte und Dienstleistungen zu einem marktgerechten Preis anbietet und angemessen dafür wirbt, findet Kunden. Genauso ist es mit den Arbeitsplätzen. Jeder, der interessante Aufgaben in adäquaten Umfeld zu erledigen hat, fair bezahlt und dies professionell kommuniziert, findet qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Ein Mangel herrscht allenfalls an treudoofen, demütigen, und uninformierten Bewerbern, die bereit sind, für einen Hungerlohn langweilige Arbeiten in einem tristen Umfeld für unbekannte Firmen auszuführen.</p>
<p style="text-align: left;">Häufig sind die Anforderungen, die Firmen an Bewerber stellen, überzogen und zudem in aller Regel mehr auf Fachwissen als auf Verhaltensprofile und Potenziale ausgerichtet. Jack Welch, der frühere CEO von General Electrics bringt es auf den Punkt: <strong><em>»Too often we hire for skills and then fire for personality. I can teach skills; I want attitude.«</em></strong> Die Bereitschaft deutscher Manager, motivierte Bewerber mit (noch) nicht allen gewünschten Fachkenntnissen oder gar branchenfremde Mitarbeiter einzustellen, ist noch immer gering. Unabhängig vom Entwicklungspotenzial wird das vorhandene Fachwissen regelmäßig überbewertet.</p>
<p style="text-align: left;">Das Personalmarketing ist – abgesehen von wenigen positiven Beispielen – ideenlos und altbacken. Eine offene Stelle alleine bei der Arbeitsagentur zu melden und auf der eigenen Website zu posten sorgt selten für einen Ansturm von Bewerbern. Was der große Unternehmer und Schriftsteller Walther Rathenau vor 100 Jahren sagte, gilt heute noch: <em>»<strong>Die Klage über die Schärfe der Konkurrenz ist in Wirklichkeit nur eine Klage über den Mangel an eigenen Einfällen«</strong></em>. Wenn offene Stellen nicht besetzt werden können, liegt es an der Attraktivität der Stelle, der Attraktivität des Unternehmens, meistens jedoch an mangelnder oder mangelhafter Kommunikation.</p>
<p style="text-align: left;">Einen Fachkräftemangel gibt es nicht, auch keinen Mangel an Auszubildenden! Mit einer professionell gemachten Personalmarketingkampagne kann jedes Unternehmen selbst die schwierigsten Stellen besetzen. Wir treten gerne den Beweis an.</p>
</div>
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